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TU Berlin

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Lehrangebot

Modul: Management von gesundheitsrelevanten Organisationen und Systemen mit Schwerpunkt Krankenhaus- und Qualitätsmanagement

Der erfolgreiche Abschluss des Moduls befähigt die Teilnehmer, unterschiedliche Qualitätsmess- und managementverfahren sowie gesetzliche Anforderungen und Kontrollmechanismen zu beschreiben. Die Teilnehmer sollen ferner in der Lage sein, die verschiedenen Verfahren, ihre Aussagekraft und ihre Anwendungsbereiche einzuschätzen und zu bewerten. mehr zu: Modul: Management von gesundheitsrelevanten Organisationen und Systemen mit Schwerpunkt Krankenhaus- und Qualitätsmanagement

Modul: Krankenhausmanagement - Arbeitssystem Krankenhaus

Mit ca. 1 Mio. Arbeitnehmern und einem Umsatz von ca. 75 Mrd. Euro gehören die Krankenhäuser in Deutschland nicht nur aus Sicht der Patientenbehandlung, sondern auch im Sinn eines Unternehmens zu den wichtigsten Arbeitssystemen. Finanzierung, Trägerschaft, Rechtsform und internes Krankenhausmanagement bilden ein außerordentlich komplexes System, dessen effiziente und menschengerechte (Patient und Mitarbeiter) Gestaltung außerordentlich schwierig ist. Die Lehrveranstaltung gibt einen Einblick in dieses System und zeigt im Sinn eines top-down-Ansatzes Strategien zur betriebswirtschaftlichen Optimierung auf, die insbesondere die Patienten- und Mitarbeiterinteressen berücksichtigen. mehr zu: Modul: Krankenhausmanagement - Arbeitssystem Krankenhaus

Modul: Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen - Grundlagen

IT-Systeme haben die Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen in (fast) allen Bereichen verändert. Patientenüberwachung, Patientendatenmanagement, Kostenkalkulation, Bildverarbeitung und -archivierung sowie Verlaufs und Qualitätsdokumentation sind bereits heute in vielen Krankenhäusern Bestandteil der klinischen Routine. Hohe Erwartungen von Unternehmen und Politik, ernüchternde Ergebnisse und spektakulär gescheiterte Projekte bestimmen das Bild. In der Lehrveranstaltung werden drei Sichtweisen behandelt: 1. Ebenen der Gesundheitsversorgung und zugehörige IT-Anwendungen, 2. Grundlagen, Aufgaben und Ziele von betrieblichen Informationssystemen und 3. Informationsverarbeitung als Bestandteil der Patientenversorgung. Diese Aspekte treffen zusammen im Überblick über die aktuelle Marktsituation und den Einsatz der Systeme (Schwerpunkt Krankenhaus). mehr zu: Modul: Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen - Grundlagen

Modul: Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen - Anwendungen

Die integrierte Veranstaltung behandelt die Praxis der Informationstechnik im Gesundheitswesen (Schwerpunkt Krankenhaus) anhand von Fallstudien und Anwendungsbeispielen. Dabei wird der gesamte Zyklus von der Anforderungsanalyse über Ausschreibung, Auswahl, Implementierung bis zur Evaluation betrachtet. Typische Inhalte und Beispiele aus der Durchführung der Lehrveranstaltung bisher sind: - Aufnahme von Arbeitsabläufen und IT Unterstützung mittels Ereignisgesteuerter Prozessketten (EPK) am Deutschen Herzzentrum Berlin - Evaluation von KIS Anbietern mittels Szenario für zwei Herzchirurgische Einrichtungen - Projekt iPdos - Integriertes Patientendossier am Inselspital Bern - The National Programme for IT in the NHS - Fehlmedikation durch das Zusammenwirken von technischen und organisatorischen Fehlern - Patienten Daten Management System (PDMS) in der Intensivmedizin - Problem "Alarm Fatigue" - auch im Kontext Medikation Die Teilnehmer sind aufgefordert ihre eigenen Erfahrungen mit der Informationstechnik im Gesundheitswesen als Patient, Versicherter und Mitarbeiter einzubringen. Mobile Technologien und die Analyse großer Datenmengen ("Business Intelligence", "Big Data") werden als Beispiele für Trends thematisiert, bei denen die Unterscheidung zwischen Hype und realem Nutzen zur Zeit noch schwierig ist. mehr zu: Modul: Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen - Anwendungen

Modul: Routinedaten im Gesundheitswesen - Analysemöglichkeiten und Interpretation

In der Gesundheitsversorgung werden administrative Daten routinemäßig erhoben und in standardisierter Form elektronisch gespeichert. Diese Routinedaten sind unter anderem eine wertvolle Datenquelle zur Bearbeitung gesundheitsbezogener Forschungsfragen, insbesondere im Bereich der Versorgungsforschung. Die darauf basierenden Ergebnisse sind häufig Grundlage für gesundheitspolitische Entscheidungsfindungen. Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Teilnehmer über Kenntnisse zur Entstehung von Routinedaten in verschiedenen Versorgungssektoren des deutschen Gesundheitswesens und zu den in die diesen Daten enthaltenen Informationen. Sie kennen die Rahmenbedingungen und Zugangsmöglichkeiten, um Routinedaten aus der Gesundheitsversorgung für Forschungszwecke zu nutzen. Sie können Analysen, die auf Routinedaten basieren, methodisch bewerten, die Ergebnisse unter Berücksichtigung der Limitationen interpretieren und eigene Analysen auf der Basis von Routinedaten planen. mehr zu: Modul: Routinedaten im Gesundheitswesen - Analysemöglichkeiten und Interpretation

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